
Zwei Millionen Sprünge in einem Monat.
Der Hype um die WM App hält an!
Am 1. Dezember fand quasi der Jungfernflug statt. Etwas mehr als einen Monat später gab es bereits über zwei Millionen Flüge vom Monsterbakken am Kulm. Was im echten Leben dem Schanzenchef wohl ein paar Schweißperlen auf die Stirn treiben würde, freut in diesem Fall das Entwickler-Team der WM-App „Kulm Skiflug WM 2016“, die mit dem WM-Spiel einen wahren Hype ausgelöst haben. „Wir sind sehr überrascht und zufrieden, dass es so gut angenommen wird. Es scheint vielen zu gefallen. Je näher es in Richtung Weltmeisterschaft geht, umso mehr wird gespielt.
Im Moment sind es fast 100.000 Sprünge pro Tag. Drei Millionen Sprünge sollten sich also mindestens ausgehen“, erklärte Ronald Sölkner, der zusammen mit Gerald Sölkner, Christian Stücklschweiger und Marcus Büttner für die Programmierung des Spiels verantwortlich zeichnet. 60.000 Mal wurde die WM-App bereits heruntergeladen, um auf den Smartphones und Tablets dieser Welt echtes Skiflug-Feeling zu entfachen. „Zwei Millionen Sprünge! Das Ganze ist eine großartige Erfolgsgeschichte. Tausende haben jetzt durch unsere detailgetreue WM-App schon das Gefühl kennengelernt, wie es ist am Kulm zu fliegen. Im nächsten Jahr wird es auf alle Fälle wieder eine Skiflug-WM geben, wenn auch nur in virtueller Form. Wie heuer wird es auch dann wieder tolle Preise zu gewinnen geben“, freut sich OK-Chef Hubert Neuper über den riesigen Zuspruch und kündigt bereits eine Fortsetzung an. Der frühere Weltklasse-Springer hofft wohl auch, dass die weltbesten Springer von 14. bis 17. Jänner mit den Leistungen ihrer digitalen Pendants mithalten können, denn da wurde bereits die magische 250 Meter Marke geknackt. Der „echte“ Kulm-Schanzenrekord liegt derzeit ja noch bei 237,5 Metern.








